Briefing-Ablauf

So entsteht aus Plattform-Nachrichten und Community-Signalen Ihr monatlicher Überblick — ohne dass Sie selbst jede Meldung lesen müssen.

1. Kick-off

Kanäle, Zielgruppen und Tabus festlegen. Wir notieren, welche Communitys Sie aktiv begleiten und welche Plattform-Bereiche relevant sind.

2. Beobachtung

Im Monatsverlauf sichten wir Primärquellen, Creator-Hinweise und wiederkehrende Diskussionen in Ihren Branchen-Communitys.

3. Briefing-PDF

Prioritäten in drei Stufen: handeln, beobachten, ignorieren — jeweils mit kurzer Begründung und Bezug zu Ihren Kanälen.

4. Monatsgespräch

45 Minuten per Video oder Telefon. Offene Fragen klären, Redaktionsplan anpassen, Beobachtungsliste justieren.

Unterlagen und Kalender bei der Briefing-Vorbereitung

Was im Briefing steht

Jedes Dokument beginnt mit einer Kurzlage der beobachteten Kanäle. Danach folgen die drei bis fünf Hinweise, die für Ihre Community-Arbeit zählen: Regeländerungen, Feature-Hinweise, auffällige Debatten. Am Ende finden Sie empfohlene nächste Schritte für Beiträge, Antworten und interne Freigaben.

Das Briefing ersetzt keine Rechtsberatung und keine Anzeigenstrategie. Es schafft Orientierung, damit Social-Media-Marketing auf aktuellen Plattform-Nachrichten basiert.